P r e s s e

.....farbenprächtige Tapisserien. (Standesamt Starnberg, Starnberger Merkur, 1994

Farben mit Format - Großflächige Textilbilder,die keine unantastbaren Kunstobjekte sind, sondern Gebrauchsgegenstände von einer besonderen Ästhetik. (Reportage in WOHNIDEE, 1996)

Bis 2o. März hat man Zeit zu überlegen, in welche Schublade man die „Biarts“ steckt.
Doch egal, sie springen eh´ wieder heraus, denn die Stoffe fesseln und die Objekte erhellen den Raum in jedweder Beziehung.(Landwirtschaftsakademie Herrsching, Münchner Merkur, 1997)

Die bekannte Starnberger Textildesignerin und Malerin hat sich in ihren „Biarts“ genannten Großprojekten schon einen Namen gemacht. (Garatshausen, Schloss Thurn und Taxis, Starnberger Merkur,1998)

Harmonie und Tiefenwirkung...
Ihre Farben verleihen Flügel. Dennoch herrschen Ordnung und Klarheit.
Um ein solch harmonisches Zusammenschwingen von Form und Farbe hervorzubringen, müssen genaue geometrische Berechnungen mit profunder Kenntnis des Wesens von Farbe zusammengetroffen sein. (Starnberg, Galerie Heinze, Süddeutsche Zeitung, 1997
Bei den „Biarts“ kann man seinem ganz persönlichen Farbrausch freien Lauf lassen und einfach nur in den Farben schwelgen. (Seefeld, Glaspalast, Süddeutsche Zeitung, 2oo1)

Die Farbenspiele scheinen hörbar zu erklingen.
Wer sie betrachtet, vermeint gewaltige Akkorde zu hören, schlichte Klänge und schillernde Töne.
Torhaus-Museum der Farbwerke Siegburg/ Siegwerk, Generalanzeiger,2oo1)
Flirrendes Sonnenlicht, in leuchtender Seide eingefangen (ebenda, Rhein-Sieg-Rundschau, 2oo1)

...weitet Bia Wunderer das Gespür für Schönheit, Vielgestaltigkeit und Schutz unserer Erde.
St.Marien. Müncheberg, Brandenburg, Ausstellung „Heimaterden“, Märkisch-Oderland-Zeitung,2oo2)

...und immer wieder fühlte ich dabei neu, wie sich Menschen und Böden aufeinander beziehen können – und auch sollten!? (Prof.Dr. Wiggering, Direktor des ZALF,Zentrum für Agrarlandschaft-
und Landnutzungsforschung, Müncheberg)

1oo Farbtöne und ein großes Spielfeld...(Starnberg, Schlossberghalle, Starnberger Merkur, 2oo8)