1962 - 1966

Akademie der der bildenden Künste, München

Textilwerkstatt Paula Preisinger
Malklasse Prof. Anton Marxmüller
Ausbildung für das Kunstlehramt

1966 - 2007

Kunstlehramt an Gymnasien in München und Starnberg

1974

Heirat

1976/ 78/ 82

drei Kinder: Aurel, Juli, Clara

ab 1967

über 60, meist Einzel-Ausstellungen in Galerien, privaten und öffentlichen Gebäuden in Deutschland, Österreich, Schweiz und USA

1992

Scheidung

1986 - 1999

Design für Textildruck in Deutschland, England, Israel, Skandinavien, USA

1990

erste Ausstellung einer Serie „Decken für Konzertflügel“, Tapisserien, textilen Raumobjekten, genannt BIARTs. Seither über 6o Arbeiten dieser Werkreihe, Aufträge für Innenarchitektur-bezogene Arbeiten von Firmen, privaten und öffentlichen Auftraggebern.

1994

Entwicklung des „Farbenspiels“

1999

Coudrages

2001

Arbeiten mit Erdpigmenten, Ausstellungen "Heimaterden"

2003

Arbeiten mit ungebundenen Pigmenten

A u s s t e l l u n g e n

 

1976 - 2008

Bern
Frankfurt
Freising
Garatshausen
Los Angeles
München
Müncheberg
Rosenheim
Seefeld
Siegburg
Starnberg
Stuttgart
Weilheim
Wiesbaden
Wildpoldsried

Profil

 

Bilder

 

Objekte

 

Textiles Design

 

Kunstkurse

 

Biart

umfasst Bild und Design
Sehen und Tun
Verstand und Emotion.

Ähnlichkeiten mit Vornamen sind rein zufällig.

Es geht um Farben.

Farben brauchen wir wie das Licht.
Wie sehr, merken wir - wie bei so vielem erst bei Entzug.

Jeder hat seine ganz persönliche Beziehung zu Farben,
sein eigenes Farbuniversum und ist sich dessen oft gar nicht oder nur wenig bewusst, obwohl der größte Teil unserer Wahrnehmung von Farben
eingenommen wird.

Mein Anliegen:
Neben Intuition, purer Sinnenfreude und Farbrausch den aktiven Umgang mit Farben vermitteln und so auch die Farb-Bewusstheit steigern.

Nicht nur die spezifischen Wellenlängen der einzelnen Farben, sondern auch die Interaktionen der Farben vermitteln ihr energetisches Potentioal.

Bindungen an Formen, an Inhalte, an Bedeutungen lenken vom Potential der Farben ab. Also gilt es, sie so weit wie möglich von diesen Ablenkungen zu entbinden.

Die weitestgehende Reduzierung der Form bei größtmöglicher Interaktion der Farben ist der Streifen.

Der Streifen als formales Grundelement zieht sich durch fast alle
Werkreihen.